Festgeld

Festgeld gehört seit einigen Jahren zu den beliebtesten Anlageformen der Deutschen. Es ist sicher, wirft gute Zinsen ab und kann von Jedermann genutzt werden. Doch was ist eigentlich Festgeld, wo erhält man es und warum ist es wichtig, vor Abschluss eines Festgeldvertrages die einzelnen Anbieter sehr gründlich miteinander zu vergleichen? Hier finden Sie Antworten.

Vorteile

Konditionen: wesentlich höhere Zinsen als bei Tagesgeld oder Girokonto
Fester Zinssatz: garantierter Zinssatz gilt für die samte Laufzeit
Maximale Einlage: deutlich höher als beim Tagesgeld
Kalkulierbarkeit: Zinserträge gut kalkulierbar, da fester Zinssatz
Sicherheit: Einlagensicherung von mind. 100.000 EUR in der EU

Nachteile

Laufzeit: Längere Laufzeiten im Vergleich zum Tagesgeld
Verfügbarkeit: Geld ist während der Anlagedauer nicht verfügbar
Flexibilität: Aufstockung der Einlage während der Laufzeit nicht möglich

Leitzins und Festgeld einfach erklärt

Der Leitzins bestimmt die Veränderung der Festgeldzinsen und anderer Anlageformen. Dieses kurze und aufschlußreiche Video informiert Sie in nur wenigen Minuten über die wichtigsten Zusammenhänge.

Festgeld – was ist das?

Festgeld ist eine sehr solide Art, sein hart erspartes Geld über einen bestimmten Zeitraum sicher anzulegen. In der Bankenbranche wird Festgeld auch gerne als Termingeld oder als Zeitgeld bezeichnet, da die Anlage hier über einen mittelfristigen Zeitraum möglich ist. Dabei wird der Geldbetrag, den der Kunde anlegen möchte, immer zu einem festen und im Vorfeld bekannten Zinssatz angelegt (aktuelle Zinssätze im Festgeld Vergleich). Überraschungen bezüglich der Entwicklung des Geldes – ob nun positiver oder negativer Natur – gibt es beim Festgeld demzufolge nicht.

Die Idee hinter dem Festgeld ist recht simpel: Wer der Bank für einen gewissen Zeitraum sein Geld verbindlich zur Verfügung stellt, wird hierfür mit attraktiven Zinsen belohnt. Die Banken können während dieser Zeit mit dem Geld arbeiten und müssen kein „frisches“ Geld über die EZB beziehen.

Wo bekommt man Festgeld?

Festgeld wird von vielen Banken, Sparkassen und anderen Geldinstituten angeboten. Ebenso vielfältig wie die Anbieter sind auch die Anlageprodukte, die unter den Begriff „Festgeld“ fallen. Eins haben diese Produkte aber immer gemeinsam: Sie haben eine feste Laufzeit, die einen attraktiven Zinssatz verspricht. Mit unserem Festgeld Vergleich können Sie diese Kriterien miteinander vergleichen.

Durch die feste Laufzeit eignet sich das Festgeld somit nur für Anleger, der ihr Geld mittelfristig „entbehren“ können und über dies nicht zwangsläufig jeden Monat verfügen müssen. Sollte dies nicht der Fall sein, empfiehlt sich das Tagesgeld, welches – wie der Name vermuten lässt – ein tägliche Verfügbarkeit garantiert.

Warum ist ein Festgeld Vergleich wichtig?

Wie bereits erwähnt halten viele verschiedene Anbieter für ihre Kunden Festgeld bereit. Auf wen die Wahl fällt und ob eine Direktbank oder eine Filialbank der bessere Anbieter ist, hängt vom persönlichen Geschmack und den Fähigkeiten im Umgang mit dem Internet ab. Da man die angelegte Geldsumme für einen festen Zeitraum aus der Hand geben muss und über diesen nicht verfügen kann, lohnt sich ein Vertrag mit einer Direktbank. Wer jedoch auf ein persönliches Gespräch setzt, sollte sich für eine Filialbank entscheiden, da hier immer ein Bankberater zur Hand ist, der Auskunft über alle Aspekte rund um das Festgeld geben kann. Bereits dieser Aspekt sollte bei der Auswahl des passenden Anbieters beachtet und die Vor- und Nachteile aufgewogen werden.

Doch es gibt noch mehr Gründe, die einen Festgeld Vergleich unerlässlich machen. Zum einen sind dies die Zinssätze, die angeboten werden. Diese können recht stark schwanken. Zudem muss geschaut werden, ob das Festgeld vor Ablauf der festgeschriebenen Zeit gekündigt werden muss. Wichtig ist dann, wann und in welcher Form die Kündigung zu erfolgen hat. Ein weiterer wichtiger Punkt für einen Vergleich ist die Mindestanlagesumme, die verlangt wird. Meist liegt diese zwischen 500 Euro und 5.000 Euro. Je nachdem, in welcher Höhe Geld angelegt werden soll, muss dann der passende Anbieter ausgesucht werden. Und auch die Anlagezeiträume können in unserem Festgeld Vergleich ermittelt werden. Diese bewegen sich zwischen 1 Monat und 120 Monaten.

Wie sicher ist Festgeld?

Festgeld ist eine der sichersten Anlageformen, da zum einen der Schutz durch Zugriff Fremder mit der Referenzkonto Konstruktion ausgeschlossen wird und zum anderen auch eine Einlagensicherung von mind. 100.000 EUR in der EU besteht. Darüber hinaus sind viele Banken in Deutschland an einer freiwilligen Einlagensicherung beteiligt.

Kosten für Kontoführung?

Für die Kontoführung fallen bei den meisten Banken keine Gebühren an, dies gilt auch für Eröffnung oder Kündigung des Kontos.

Worin besteht der Unterschied zum Tagesgeld?

Es ist ein gewaltiger Unterschied, der sich vor allem durch die unterschiedlichen Zinsen bemerkbar macht. Beim Tagesgeld erhält man durch die höhere Flexibilität und Verfügbarkeit weniger Zinsen als beim Festgeld. Die Mindesteinlage bei Festgeldkonten ist zudem Höher als bei Tagesgeldkonten, die nur eine sehr geringe bis gar keine Vorrausetzungen dafür haben.

Kann ich das Festgeldkonto aufstocken?

Üblicherweise ist das bei den meisten Banken nicht der Fall. Sollten Sie die Anlagesumme erhöhen wollen wird in der Regel ein zweites Festgeldkonto nötig.
Kann ich auf mein Kapital zugreifen?

Nein, das angelegte Kapital ist für die gesamte Laufzeit nicht für Sie verfügbar. Es ist daher anzuraten, nur Geld anzulegen, das sie voraussichtlich in naher Zukunft nicht brauchen werden.

Wie kann ich ein Festgeldkonto eröffnen?

Jeder der mindestens 18 Jahre alt ist und im Besitz eines gültigen Personalausweises ist hat die Möglichkeit ein Festgeldkonto zu eröffnen. Direktbanken greifen dabei auf das sogenannte Postident-Verfahren zurück, bei dem die Unterlagen von Ihrer zuständigen Post Filiale geprüft und an die Bank weitergeleitet werden. Das Verfahren ist in ein paar Minuten unkompliziert erledigt. Sofern Sie schon Kunde der Bank sind bei der Sie das Festgeldkonto eröffnen möchten ist keine erneute Feststellung Ihrer Identität notwendig.

Wie funktioniert der Festgeld Vergleich?

Tragen Sie zunächst den gewünschten Anlagebtrag oben links im Festgeld Vergleich ein z.b. 20000 EUR, wählen Sie anschließend bei Anlagedauer den gewünschten Zeitraum aus z.B. 36 Monate und zum Vergleich klicken Sie bitte noch auf „Festgeldkonten vergleichen“. Sie sehen nun eine ganze Reihe von Banken mit ihren Konditionen von denen Sie sich für eine entscheiden können.

Wie kann ich mein Festgeldkonto kündigen?

Dies hängt von der jeweiligen Bank ab. Bei vielen Banken wird die Anlagesumme einfach nach Ablauf des Anlagezeitraums ausbezahlt. Es gibt jedoch auch Fälle bei denen man eine fristgerechte Kündigung einreichen muss. Diese Fristen können wenige Tage oder 3 Monate sein. Lesen Sie sich daher vor Abschluss die Geschäftsbedingungen der Institute genau durch wenn Sie vermeiden wollen, dass sich der Vertrag verlängert.

Ist Festgeld von Zinsschwankungen betroffen?

Wer sein Geld in einem Festgeldkonto anlegt muss keine Angst vor Zinsschwankungen haben, da der festgelegte Zinssatz für den gesamten Anlagezeitraum gilt. Beim Tagesgeldkonto ist dies allerdings nicht der Fall.

Was ist flexibles Festgeld?

Das bezeichnet die Kombination aus Tages- und Festgeld. Ein Teil des Kapitals wird fest angelegt und der andere Teil als Tagesgeld und ist somit wie der Name schon sagt täglich verfügbar. Diese Anlageform wird nicht von allen Banken in unserem Festgeld Vergleich angeboten.

Muss ich meine Erträge versteuern?

Ja, Ihr Ertrag aus dem Festgeldkonto unterliegt der Abgeltungssteuer die 25% beträgt. Es ist jedoch möglich einen Freistellungsauftrag zu stellen.

Hohe Festgeldzinsen im EU-Ausland

In Deutschland gehen die Festgeldzinsen immer mehr zurück, deswegen locken nun auch viele Banken innerhalb der EU mit attraktiven Zinsen. Macht es nun Sinn ein

Festgeldkonto bei einer Bank im Ausland zu eröffnen?

Sie sollten sich bei der Bankenauswahl genau ansehen welche Konditionen mit dem Festgeldkonto verknüpft sind, da diese teilweise von Bank zu Bank sehr unterschiedlich sein können. Auch Einlagensicherung ist nicht immer gleich Einlagensicherung es muss hier geprüft werden an welche Konditionen diese geknüpft sind. In der Europäischen Union ist jede Bank dazu verpflichtet eine Einlagensicherung von 100.000 € zu gewährleisten. Einlagensicherung bedeutet, dass sie im Fall einer Banken Pleite ihr Geld bis zu der Höhe der Einlagensicherung garantiert zurück bekommen. Diese Einlagensicherung wird vom Staat garantiert und wurde nach der Bankenkrise im Jahr 2008 eingeführt um Sparern eine gewisse Sicherheit zu geben.

Ein Festgeldkonto bei einer Bank im Ausland anzulegen ist mittlerweile dank Internet auch nicht mehr viel schwieriger oder mit mehr Aufwand verbunden als dies bei einem Festgeldkonto bei einer deutschen Bank ist. Teilweise haben ausländische Banken in Deutschland einen Sitz oder eine Zweigstelle und bieten sogar die Konditionen einer deutschen Einlagensicherung an um Kunden zu werben. In den meisten Fällen handelt es sich aber um Direktbanken, die keine Niederlassung in Deutschland haben.

Für die Kontoeröffnung bei einer Bank in der EU benötigen Sie auch wie für das deutsche Festgeldkonto einen festen Wohnsitz in Deutschland, ein Referenzkonto und eine Mobilfunknummer. Die Verifikation erfolgt bei Direktbanken über das Postident-Verfahren, bei dem sie mit einem Ausweis zu einer Filiale der deutschen Post gehen müssen. In der Regel fallen für Sie hier keine weiteren Kosten an. Wie sie sehen ist es kein großer Unterschied.

Es kann also durchaus interessant sein ein Festgeldkonto bei einer Bank im Ausland zu eröffnen, sie müssen allerdings stets im Hinterkopf behalten, dass sie hier besonders vorsichtig sein müssen und sich nicht von Lockangeboten ködern lassen.

Auswahlkriterien

Festgeld ist für viele Anleger eine beliebte Anlageform geworden. Auf Grund der Zinsentwicklung ist das Festgeld attraktiver als ein Sparbuch bzw. ist es auch möglich auf Grund der individuellen Vereinbarungen das Festgeldkonto ganz nach den Wünschen des Kunden anzulegen.
Was ist bei einem Festgeldkonto zu beachten?

Wichtig ist, dass der Kunde im Vorfeld die verschiedenen Variationen beachtet und auch Vergleiche mit anderen Banken macht. Denn nur wenn der Kunde verschiedene Angebote einholt, stehen die Chancen sehr gut, dass er ein gutes Angebot findet. Eine Regel beim Festgeld ist, dass je höher die Einlagesumme ist und desto länger die Laufzeit vereinbart wird, desto höher wird der Zinssatz und somit auch der Ertrag am Ende der Laufzeit. Der Kunde muss aber eines bedenken: die Einzahlung kann nur einmal (am Anfang) erfolgen; danach ist weder eine Einzahlung noch eine Abhebung des Betrages möglich.

Gebühren, Spesen und sonstige Kosten

Wenn sich der Kunde diese Faktoren überlegt hat, dann sollte er auch auf die Bestimmungen des Unternehmens achten. Viele Banken, ganz egal ob es traditionelle Großbanken mit einem Filialnetz sind oder Direktbanken bzw. Online Banken, berechnen für die Kontoeröffnung wie auch für die Kontoführung Spesen. So kommt es nicht selten vor, dass über einen langen Zeitraum von etwa sechs Jahren mehrere hundert Euro an Gebühren anfallen können. Es gibt aber bereits Banken, welche ab einer bestimmten Einlagesumme die Kontoführung kostenlos anbieten, sodass dem Kunden keinerlei Kosten entstehen.

Der Zinssatz ist auf jeden Fall entscheidend

Natürlich sollte der Kunde vorwiegend auf den Zinssatz achten. Dieser ist eines der Hauptkriterien bei der Auswahl von einem Festgeldkonto. Viele Banken bieten attraktive Zinsen, wobei auch immer wieder Unternehmen dabei sind, welche mit Minimalzinsen versuchen ihre Kunden zu gewinnen. Wer im Vorfeld aber Vergleiche anstellt (hier gibt es bestimmte Internetseiten), der kann seinen Gewinn am Ende der Laufzeit des Festgeldkontos deutlich steigern.

Festgeld eröffnen

Wenn ein Kunde ein Festgeldkonto eröffnen möchte, muss er im Vorfeld einige bürokratische Hindernisse überwinden, welche aber in der Regel eher komplikationslos verlaufen. Interessanter wird die Frage für den Kunden, für welchen Betrag er sich zur Einzahlung entscheidet und wie lange die Laufzeit werden soll. Denn desto höher die Einlagesumme ist und desto länger die Vertragslaufzeit ist, desto höher werden die Gewinne im Endeffekt sein.

Was ist Festgeld?

Unter Festgeld versteht man eine Anlageform, welche im Endeffekt nichts anderes ist als die Tatsache, der Bank über einen bestimmten Zeitraum Geld zur Verfügung zu stellen und dafür – als Entschädigung sozusagen – Zinsen zu bekommen. Das Festgeld ist ein fixes Konto mit einer fixen Laufzeit, was bedeutet, dass die Einlagesumme, welche einmalig gezahlt wird, für die vereinbarte Laufzeit nicht zur Verfügung steht. Eine Kündigung des Kontos unter der Laufzeit ist theoretisch möglich, bedeutet aber, dass der Kunde keine Zinsen erhält und sogar mit Abzügen der Einlagesumme rechnen muss, wenn eventuelle Spesen oder Stornokosten anfallen.

Konto eröffnen

Wer ein Festgeldkonto eröffnen möchte, der kann dies bei einer herkömmlichen Bank erledigen. In der Regel benötigt der Kunde nur einen Ausweis bzw. ein Programm, welches beinhaltet, wie hoch die Einlagesumme bzw. wie lang die Laufzeit im Endeffekt werden soll. Natürlich sollte ein Festgeldkonto nur dann eröffnet werden, wenn der Kunde im Vorfeld Vergleiche angestellt hat und die verschiedenen Konditionen der Banken miteinander verglichen hat. Hier sollte man aber die Online Banken bzw. Direktbanken nicht vergessen, welche ebenfalls sehr attraktive Konditionen für die Kunden aufweisen. Die Eröffnung eines Festgeldkontos auf einer Online Bank ist ebenfalls einfach und stellt keine großen Hindernisse dar. Der Kunde füllt den Online Antrag aus, legt bei dem Antrag eine Kopie eines gültigen Lichtbildausweises bei und sendet diesen an die Zentrale der Bank. Nach der Überprüfung der Daten wird das Festgeldkonto online eingerichtet. Der Kunde erhält dann mittels Post die Zugangsdaten für das Festgeldkonto.

Festgeld für Kinder

Ein Gespür für Geld haben Kinder meist noch nicht entwickelt. Zwar freuen sie sich, wenn ein bisschen Geld in die Spardose oder auf das Sparbuch kommt, doch so können sie nichts mit den Themen Rendite, Zinsen und Geldanlage anfangen. Der Euro rückt erst stärker in den Fokus, wenn sie kleine Jobs erledigen und Taschengeld erhalten. Im Prinzip ist es auch die Aufgabe der Großeltern und Eltern, dass die Kinder etwas für den Führerschein oder eine erste eigene Wohnung zur Seite legen. Festgeld für Kinder bietet sich als Option an, wenn die Kinder ein bisschen Geld auf die hohe Kante legen möchten.

Die Verzinsung

Besonders die gute Verzinsung spricht als Sparprodukt für das Festgeld. Eine Festgeldanlage bringt eine bessere Rendite wie ein Sparbuch und dies auch bei niedrigen Laufzeiten. Die Höhe der Verzinsung richtet sich insgesamt dennoch danach, wie lange das Festgeld angelegt wurde. Abhängig von der Bank stehen einige Jahre, Monate oder wenige Wochen zu Auswahl. Die Eltern können somit langfristig planen. Die Anlage von dem Geld funktioniert beispielsweise so, dass das Geld genau an dem 18. Geburtstag zur Verfügung steht. Problem an der Sache ist allerdings, dass nicht vor dem Ablauf der Vertragslaufzeit über das Geld verfügt werden kann. Zwar funktioniert das hin und wieder, doch nur mit Einbußen.

Die Laufzeit und die Anlagesumme

Wer dieses Problem nicht haben möchte, der sollte etwas berücksichtigen. Zu berücksichtigen sind der Anlagebetrag und die Laufzeit. Die Summe ist immer entscheidend, welche auf ein Festgeldkonto einbezahlt wird. Viele Banken geben an dieser Stelle einen Mindestanlagebetrag vor und dieser liegt durchschnittlich am Markt bei circa 2500 Euro. Aus diesem Grund sollten Eltern gut überlegen, ob die Summe wirklich zur freien Verfügung steht. Um den Zeitraum der Anlage geht es dann in dem nächsten Schritt. Zwar ist die Rendite höher, wenn für mehrere Jahre geplant wird, doch dies kostet Flexibilität. Hier gibt es dann keine Möglichkeit, dass die Anlagestrategie kurzfristig geändert wird. Wird beispielsweise eine Möglichkeit mit mehr Rendite entdeckt, kann nicht gewechselt werden.
Eine Alternative

Wer sich nicht festlegen will, der kann auch zu einem Tagesgeldkonto für die Kinder greifen. Tagesgeld ist auch gut verzinst und flexibler.

Festgeld kündigen

Die Festgeldanlage ist an eine Laufzeit und an eine Kündigungsfrist gebunden. Dafür, dass die Banken die Sicherheit haben, dass die Kunden das Geld nicht vorzeitig entnehmen, werden sie hier dem Kunden eine gut verzinste Geldanlage anbieten. Dennoch kann es vorkommen, dass der Anleger einen guten Grund dafür hat, die Geldanlage vorzeitig nutzen zu müssen. Dieses kann die Bank nicht verweigern, eine Möglichkeit, das Festgeld zu kündigen, muss gegeben sein.
Nachteile der Kündigung in der Laufzeit

Möchte ein Kunde vorzeitig seine Festgeldanlage kündigen, muss dieses in der Regel schriftlich bei der Bank eingereicht werden. Beachtet werden muss, dass zudem eine Kündigungsfrist besteht, die eingehalten werden muss, bevor das Geld dann auch tatsächlich zur Auszahlung kommen wird. Die Kündigung des Festgeldes ist trotz der Laufzeitbindung möglich, aber nur dann, wenn der Kunde hinnimmt, dass die Banken sich diesen Vorgang bezahlen lassen. Da die Banken das Geld selbst in der Regel angelegt haben, wird ein Verlust auch für die Bank entstehen, sodass sie dieses an den Kunden weitergeben werden.

Es wird eine Vorfälligkeitsentschädigung durch die Banken berechnet werden, die den eigenen Verlust decken soll. Der Kunde wird in der Regel so keine Gutschriften der Zinsen mehr beibehalten, diese werden durch die Gebühren zum Abzug gebracht. Auch kann es der Fall sein, dass weitere Abzüge entstehen, sodass auch von dem eigentlich angelegten Betrag nicht mehr das übrig bleiben wird, was früher einmal eingezahlt worden ist. Die Möglichkeit der Kündigung besteht, sie wird aber einen finanziellen Nachteil mit sich bringen.
Die Kündigung zum Ende der Laufzeit

Zum Ende der Laufzeit der Festgeldanlage wird der Anleger durch die Banken darauf aufmerksam gemacht, das die Geldanlage ausläuft. Jetzt muss der Anleger handeln, sonst wird es die Bank machen. Innerhalb der gesetzten Frist muss das Festgeld gekündigt sein, ansonsten wird es durch die Banken erneut angelegt, zur gleichen Laufzeit, aber mit angepassten Zinsen. Wenn der Anleger nicht auf die Aufforderung der Bank reagiert, muss damit gerechnet werden, dass die Banken so verfahren. Kündigt der Anleger das Festgeldkonto innerhalb der angesetzten Kündigungsfrist, dann wird mit dem Ende der Laufzeit das bestehende Guthaben zur Auszahlung kommen.

Festgeld Sicherheit

Wer eine Geldanlage als Festgeld für eine gewisse Zeit arbeiten lassen möchte, der wählt sicherlich eine sichere Art. Diese Anlage ist zumindest bei den unterschiedlichen Geldinstituten in Deutschland sicher, weil es hier die Einlagensicherung gibt.

Bei den Banken im Ausland sollten zuvor besser einige Informationen eingeholt werden, denn hier ist wichtig, ob die Geldanlage als Festgeld auch bei Schwierigkeiten der Bank sicher ist. Natürlich handelt es sich bei der Geldanlage in Festgeld um eine wesentlich höhere Verzinsung, wenn dies mit einem normalen Sparbuch verglichen wird. Bei dem Festgeld richten sich die Zinskonditionen immer nach der Einlagesumme und auch nach der Vertragslaufzeit. Somit kann also gesagt werden, dass die Zinskonditionen umso besser sind, je länger die Laufzeit bei einem Festgeldkonto ist.

Die Anlage als Festgeldkonto

In der Zwischenzeit gibt es beinahe bei allen Kreditinstituten die Option, dass eine Geldanlage über das Festgeld funktioniert. Wer hier einen objektiven Überblick wünscht, der kann im Internet die Vergleichsrechner nutzen. Benötigte Informationen können auch bei der örtlichen Verbraucherberatung eingeholt werden, denn auch diese informieren über das Thema. Wer auf jeden Fall Geld für eine gewisse Zeit für sich arbeiten lassen will und dabei einen guten Zinsertrag wünscht, für denn stellt das Festgeld als Geldanlage eine wirklich gute Möglichkeit dar. Für die Laufzeit gibt es unterschiedliche Möglichkeiten und dies variiert bei den einzelnen Anbietern. Zum Teil funktioniert eine Anlage über wenige Wochen, es kann allerdings auch Anlagen über mehrere Jahre geben. Zu beachten ist hier, dass während der Laufzeit nicht auf das Geld zurückgegriffen werden kann und danach sollte auch die Laufzeit gewählt werden. Wer innerhalb kürzester Zeit eine Anschaffung plant, sollte eher eine kurze Laufzeit wählen. Wer das Geld aktuell nicht benötigt, kann auch eine längere Laufzeit wählen.

Die Anlageform Festgeld

Es handelt sich dabei um eine Anlageform, von der beide Seiten profitieren. Die Sparer profitieren von den guten Zinskonditionen und die Bank hat die Gelder zur Verfügung. Die Bank kann dann damit tägliche Geschäfte abwickeln und so haben beide Seiten die Möglichkeit, genau zu kalkulieren, was mit dem Geld geschieht. Bei den deutschen Geldinstituten bietet die Festgeldanlage eine maximale Sicherheit für das angesparte Geld. Die Anleger müssen tatsächlich keine Bedenken haben und nur bei ausländischen Kreditinstituten heißt es Vorsicht.

Festgeld Steuern

Die Wirtschaftskrise sorgt für langanhaltende niedrige Zinsen am Kapitalmarkt. Dementsprechend geben die Banken ihre niedrigen Zinsen an die Kunden weiter. Als Konsequenz hat dies aber für Sparguthaben negative Effekte, da der Guthabenzins kaum über der Inflationsrate liegt. Aus diesem Grund suchen Anleger nach Alternativen, um ihr Geld werthaltig abzusichern. Eine sichere Methode ist die Festgeldanlage.

Im Gegensatz zum Tagesgeldkonto, kann beim Festgeldkonto nicht jederzeit über das angelegte Geld verfügt werden. Dies hat aber allgemein höhere Zinsen zur Folge. Wer also über einen längeren Zeitraum nicht auf dieses Geld angewiesen ist profitiert von den höheren Zinsen.

Steuerpflichtige Einnahmen

Beachtet werden muss allerdings, dass überall wo Einnahmen erzielt werden Steuern abgeführt werden müssen. Bei der Form der Festgeldanlage handelt es sich um Kapitalerträge, weshalb diese mit der Abgeltungssteuer abgegolten werden. Besteuert werden muss allerdings nur der Zinsgewinn, welcher aus der Anlage generiert wird. Die Höhe der Besteuerung liegt bei Kapitalerträgen meist unter der Belastung der Arbeit. Konkret bedeutet dies, dass für jeden Euro Zinsgewinn 25% Abgeltungssteuer fällig werden. Ähnlich wie bei der Einkommenssteuer wird darauf noch der Solidaritätszuschlag von 5,5% erhoben. In Summe ergibt dies einen Gesamtsteuersatz von 26,375%. Wer zusätzlich noch Kirchenmitglied ist muss die Kirchensteuer auf den Steuersatz hinzurechnen. Inklusive Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer ergibt dies einen Steuersatz von 28,4%. Anders als bei der Einkommenssteuer ist hier keine Abstufung möglich, sodass auf jeden Euro Zinsgewinn der individuelle Steuersatz erhoben wird. Sollte der persönliche Steuersatz allerdings unter der Abgeltungssteuer liegen, kann die zu viel gezahlte Steuer Im Rahmen der Einkommenssteuererklärung zurückgefordert werden.

Abgeltungssteuer und Sparerfreibetrag

Vereinfachend muss bei der Abgeltungssteuer also keine Steuererklärung vom Anleger ausgefüllt werden. Die Abgeltungssteuer wird dabei automatisch von der jeweiligen Bank abgeführt, sodass für den Anleger kein zusätzlicher Aufwand entsteht. Allerdings wird hierbei automatisch der Höchstsatz inklusive Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer angenommen. Sollten Personen von Kirchensteuer befreit sein, z.B. durch Austritt, so muss die zu viel gezahlte Steuer zurückgefordert werden. Ähnlich verhält es sich beim Freibetrag, welcher den Sparern gewährleistet wird. Der sogenannte Sparerfreibetrag beträgt gegenwärtig 801 Euro für Ledige bzw. 1602 Euro für Verheiratete. Sollten die Zinsgewinne diese Beträge nicht überschreiten ist der Zinsgewinn steuerfrei. Der Freibetrag kann dabei auf mehrere Banken aufgeteilt werden, sollte in Summe aber trotzdem nicht 801 bzw. 1602 Euro überschreiten. Um für diesen Grundbetrag keine Steuern bezahlen zu müssen, muss der Anleger einen Freistellungsauftrag bei der Bank einreichen.

Festgeld Vorteile

Das Festgeld ist eine beliebte Variante um zu Sparen. Denn mit dem Festgeld hat der Kunde die Möglichkeit sein Geld längerfristig anzulegen und so über einen hohen Zinssatz zu verfügen, welcher in der Regel bei einem Sparbuch nicht gegeben ist. Wichtig ist, dass sich der Kunde im Vorfeld die verschiedenen Angebote einholt, die es für Festgeldkonten gibt. Denn nicht jedes Angebot von jeder Bank ist ident und oftmals gibt es Unterschiede, welche sehr wohl auch die Zinsentwicklung des Festgeldkontos beeinträchtigen.

Desto länger die Laufzeit, desto höher der Ertrag

Festgeldkonten können mit verschiedenen Laufzeiten abgeschlossen werden. So hat der Kunde die Möglichkeit entweder eine Laufzeit von sechs Monate zu vereinbaren oder – eine der längsten Möglichkeiten – das Festgeldkonto für sechs Jahre zu eröffnen. Von Bedeutung ist, auf wie viel Geld kann der Kunde verzichten? Denn beim Festgeldkonto muss klar sein, dass der einbezahlte Betrag für die Dauer “gesperrt” ist bzw. nur bei einem erfüllten Vertrag (Laufzeiterfüllung) der Zinssatz wirken kann. Viele Anbieter bieten Festgeldkonten erst ab einer Mindestsparsumme von 1.000 Euro an; der Kunde muss sich im Vorfeld überlegen, wie viel Geld er für eine gewisse Zeit entbehren kann. Wer sich unsicher ist, ob er das Geld während der vereinbarten Laufzeit nicht doch benötigt, sollte eher kleinere Beträge aufwenden, welche für das Festgeldkonto verwendet werden.

Höhere Erträge bei geringem Risiko

Ein Festgeldkonto weist keine Risiken auf. Der garantierte Zinssatz bleibt bestehen, die Einlagensicherung von 100.000 Euro bedeutet, dass dieser Betrag bei einem Bankrottgehen der Bank trotzdem gesichert wird und die Chance auf Missbrauch ist ebenfalls gering. Bei einem Sparbuch wäre ein theoretischer Diebstahl und ein Missbrauch möglich; bei einem Festgeldkonto ist dies eher unwahrscheinlich. Vor allem durch die Online Banken bzw. Direktbanken ist es beinahe unmöglich, dass Fremde durch Manipulation die Einlagen auf dem Festgeldkonto verwenden können.

Kontoführungsgebühren und andere Spesen

Der Kunde muss bei der Eröffnung des Festgeldkontos darauf achten, welche allfälligen Gebühren (wenn es welche gibt) anfallen. Viele Unternehmen berechnen oftmals hohe Kontoführungsgebühren oder Bearbeitungsgebühren. Hier sollte im Vorfeld ein Vergleich zwischen den unterschiedlichen Anbietern durchgeführt werden.

Festgeld vs. Sparbuch

Immer wieder stellen sich viele Kunden die Frage, ob es besser wäre ein Sparbuch zu eröffnen oder doch lieber ein Festgeldkonto zu eröffnen. In der Regel ist es natürlich von Vorteil das Produkt zu wählen, welches einen höheren Gewinnertrag mit sich bringt. Doch neben dem Gewinnertrag müssen durchwegs auch andere Faktoren im Vorfeld berücksichtigt werden, welche eventuell die Entscheidung Festgeld oder Sparbuch leichter werden lässt.

Pro und Kontra abwägen

Wichtig ist, dass der Kunde sich im Vorfeld genau über die verschiedenen Arten informiert. So hat man bei einem Sparbuch die Möglichkeit ein täglich fälliges Sparbuch zu eröffnen. Das bedeutet, dass die Spareinlage jederzeit verfügbar ist und eine Bindung nicht vorhanden ist. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn der Kunde unsicher ist, ob der einbezahlte Betrag, welcher zum Sparen gedacht ist, tatsächlich für einen gewissen Zeitraum nicht benötigt wird. Ebenfalls bietet das Sparbuch die Möglichkeit immer wieder Zahlungen vorzunehmen und so flexibel zu bleiben. Bei einem Festgeldkonto sieht die Sache schon wieder anders aus.

Das Festgeld

Beim Festgeld bindet sich der Kunde an einer frei ausgewählten Laufzeit, für die der eingezahlte Betrag nicht zur Verfügung steht. Das heißt, auch weitere Einzahlungen auf das Konto sind nicht möglich. Auch wenn Festgeldkonten in der Regel mehr Zinsertrag hergeben als ein Sparbuch, so muss der Kunde im Vorfeld überlegen, ob er auf die Sparsumme für eine gewisse Zeit tatsächlich verzichten kann. Denn desto länger die Bindung beim Festgeldkonto im Vorfeld vereinbart wird, desto höher werden auch die Zinsen. Eine Auflösung bzw. vorzeitige Abhebung ist nur schwer möglich bzw. führt dies dazu, dass die Zinsen nicht verrechnet werden und man primär nur die einbezahlte Summe erhält.

Auch Online Banken nutzen

Wichtig ist, dass der Kunde sich im Vorfeld über die verschiedenen Arten informiert und auch Vergleiche anstellt, welches Unternehmen welchen Zinssatz anbietet. Bei diesem Vergleich müssen auch Online Banken bzw. Direktbanken herangezogen werden, welche oftmals bessere Konditionen als die traditionellen Großbanken bieten.

Die 1822direkt Bank

Die 1822direkt Bank als eines der Unternehmen der Sparkasse Frankfurt überzeugt mit ihrem Angebot des Festgeldes durch solide Erträge und garantiert dabei einen festen Zinssatz für fünf Jahre bereits im Voraus.

Die Höhe des Zinssatzes liegt dabei in jedem Fall bei bis zu 1,0 % p.a. für das Festgeld eines Anlegers. Unkompliziert können Eröffnungsunterlagen für ein Festgeldkonto bei der 1822direkt Bank direkt online unverbindlich angefordert werden. Einer der wesentlichen Vorteile, mit denen sich das Geldinstitut 1822direkt von anderen Banken absetzt, ist die Freiheit zur Bestimmung einer individuellen Laufzeitlänge, die sich auf bis zu einem halben Jahrzehnt erstrecken kann. Damit kann die Laufzeit individuellen Ansprüchen adäquat angepasst werden.

Festgeldzinsen im Voraus bei der 1822direkt Bank

Anleger, denen die Sicherheit eines rentablen Zinssatzes besonders wichtig ist, erhalten beim Festgeld einen verlässlichen Zinssatz im Voraus. Dabei eignet sich das Festgeldangebot der Bank 1822direkt insbesondere für Anleger, die Geld nicht kurz- sondern langfristig anlegen möchten. Durch eine längere Laufzeit können deutlich höhere Geldgewinne durch die Zinsen erlangt werden als es bei kurzen Laufzeiten möglich ist.

Mit der Eröffnung eines Festgeldkontos bestimmen Anleger dennoch vorab, ob diese ihr Festgeld kurzfristig für 3-9 Monate oder gleich für mehrere Jahre anlegen wollen. Hierbei ist die Jahresanzahl auf bis zu 5 Jahre festgelegt. Unabhängig von der Länge der Laufzeit wird die Sicherheit eines festen Zinssatzes garantiert. Die Höhe der Einkünfte, die sich durch die Zinsen für den Anleger am Ende der Laufzeit ergeben werden, sind hierbei von Beginn an für den Kunden transparent. Die 1822direkt Bank berechnet, wie viel Gewinn Anleger am Ende ihrer Laufzeit erhalten.

Vorteile eines Festgeldkontos bei der 1822direkt Bank

Neben dem fest garantierten Zinssatz während der gesamten Laufzeit für das Festgeld und der individuellen Laufzeit bietet ein Festgeldkonto bei der 1822direkt Bank weitere Vorteile für Anleger. Sowohl Bestands- als auch Neukunden können Geld durch den Verzicht auf eine Kontoführungsgebühr sparen. Mit einer Mindesteinlagensumme in der Höhe von 2500 Euro liegt die 1822direkt Bank deutlich unter der geforderten Mindesthöhe anderer Banken.

Weitere Konditionen und Preise beim Festgeld

Die 1822direkt Bank hat zwar einen maximalen Anlagebetrag von 3 Mio. Euro festgelegt, dennoch ist eine Überschreitung auf Anfrage bei der Bank möglich. Dies ermöglicht es, individuellen Wünschen von Anlegern höherer Summen gerecht werden zu können. Bei Kontoeröffnung erhält der Kunde ein Verrechnungskonto, welches ebenso wie die Kontoführung kostenlos ist. Bei diesem Verrechnungskonto handelt es sich entweder um ein Giro- oder ein Tagesgeldkonto bei der 1822direkt Bank.

Wohin mit Geld, das man aktuell nicht benötigt?

Dieses Geld einfach auf dem Girokonto zu lassen ist zwar eine Möglichkeit, aber nicht sehr lukrativ. Für jeden, der sein Geld für sich arbeiten lassen möchte, ist Festgeld daher die bessere Alternative. Das Festgeldkonto der comdirect Bank bietet die optimale Lösung, um Geld für einen gewissen Zeitraum sinnvoll zwischenzulagern und davon auch noch zu profitieren. Attraktiv ist die Anlagemöglichkeit vor allem aufgrund der geringen Anlagesumme. Bereits mit fünfhundert Euro kann ein Festgeldkonto eröffnet werden. Auch die Laufzeit ist überschaubar: Das Geld wird für einen, zwei oder maximal drei Monate fest angelegt. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, das Geld am Ende der Laufzeit erneut anzulegen. Der Zinssatz der comdirect Bank liegt aktuell bei 0,40% und erhöht sich ab einer Anlagensumme von 50.000 Euro auf 0,75%. Für die vereinbarte Laufzeit ist der Zinssatz garantiert. Die Gutschrift der Zinsen erfolgt jeweils am Ende der Laufzeit.

Comdirect Bank

Die Eröffnung des Feldgeldkontos ist denkbar einfach und kann sofort online erfolgen. Alternativ ist selbstverständlich auch die Eröffnung auf dem klassischen Weg per Post möglich. Der Kunde kann das Konto je nach Wunsch entweder als Einzelkonto oder auch als Gemeinschaftskonto eröffnen. Die Identifizierung erfolgt über das PostIdent-Verfahren, dieses kann in jeder Filiale der Deutschen Post durchgeführt werden. Der entsprechende Coupon liegt den Unterlagen zur Kontoeröffnung bei. Die Feststellung der Identität entfällt, wenn der Kunde bereits ein anderes Produkt der comdirect Bank nutzt. Wenige Tage nach Absendung der Unterlagen kommt von der comdirect Bank die Bestätigung der Kontoeröffnung mit allen wichtigen Informationen.

Details zur Bank

Die comdirect Bank wurde im Jahr 1994 gegründet und hat seitdem ihr Angebot ständig erweitert. Derzeit liegen 80% der Anteile in den Händen der Commerzbank. Der Firmensitz befindet sich in Hamburg. Wiederholt wurde die comdirect Bank von der Zeitschrift €uro als „Deutschland beste Bank“ ausgezeichnet. Für Fragen und Anregungen zu Produkten sowie für technische Probleme steht der Kundenservice 24 Stunden am Tag zur Verfügung und kann per Telefon und Email kontaktiert werden. Die Kontoführung kann völlig unkompliziert online durchgeführt werden. Hierfür muss nur einmalig eine Registrierung vorgenommen werden. Die Möglichkeit zum Onlinebanking kann auch mit dem Mobilgerät wahrgenommen werden. Hierfür werden eine spezielle mobile Seite sowie eine App für Smartphones angeboten. Auch preislich ist das Angebot der comdirect Bank unschlagbar: Alle Serviceangebote sowie die Kontoführung sind für den Kunden kostenlos.

Credit Europe Bank

Das Festgeldangebot der Credit Europe Bank können Kunden ab einem Betrag von 2500 Euro abschließen. Hierbei haben Investoren die Wahlmöglichkeit, ob sie eine Laufzeit von drei Monaten oder ein Jahrzehnt in Anspruch nehmen wollen.

Damit zeichnet sich die Credit Europe Bank insbesondere dadurch aus, dass sie auf die individuellen Wünsche ihrer Kunden einzugehen vermag und diesen gerecht werden kann. Als Festgeldangebot bietet die Credit Europe Bank hierfür das Angebot Credit Europe Top Festgeld an. Bei diesem Angebot genießen Anleger einen bis zu 2,9% Zinssatz. Ein Festgeldkonto kann bei der Eredit Europe Bank einfach und unkompliziert online eröffnet werden.

Vorteile eines Festgeldkontos bei der Credit Europe Bank

Der Zinssatz wird bei Kontoeröffnung für die gesamte Laufzeit, die variable ausgewählt werden kann, sicher gestellt. Dabei erstrecken sich die Konditionen des Festgeldes auf die gesamte Anlagenhöhe. Voraussetzung für die Beanspruchung des Festgeldes bei der Credit Europe Bank ist hierbei eine Mindesteinlagesumme, die bei 2500 € liegt. Maximal hingegen dürfen Kunden eine Summe von 250000 € anlegen. Auch bei der Zinssgutschrift werden dem Kunden temporäre Wahlmöglichkeiten bereit gestellt. So kann variable zwischen einer Zinssgutschrift zu jedem Monat oder im Jahr gewählt werden. Die Bedingung, um sich Zinsen jeweils im Monat gutschreiben zu lassen, besteht sowohl in einer Mindesteinlagesumme, die bei 20000 Euro liegt, als auch bei einer festgelegten Laufzeit. Die Laufzeit muss hierfür auf sieben oder zehn Jahre im Vertragsabschluss festgelegt worden sein.

Konditionen des Credit Europe Bank Festgeldes

Eine Wiederanlage erfolgt beim Credit Europe Festgeld automatisch. Das Festgeldangebot der Bank zeichnet sich durch Sicherheit in der Kontoführung aus. Zudem entfallen für den Kunden lästige Kontoführungsgebühren. Signifikant für die Konditionen beim Tagesgeld sind die laufzeitabhängigen attraktiven Festzinssätze. Als Verrechnungskonto erhalten Kontoeröffner dabei das Top-Interest Konto, das ebenso wie die Kontoführung gebührenfrei ist. Auf diesem Konto erfolgt die Zinssgutschrift zum festgelgten Zeitraum. So erfolgt die Zinsgutschrift zum Ende der Laufzeit bei Abschluss einer 1-jährigen Laufzeit des Festgeldkontos.

Laufzeitabhängigkeit der Zinsen

Je nach Festgeldanlagen und bestimmter Laufzeit, die zwischen drei Monaten und 10 Jahren liegen darf, ergeben sich Unterschiede hinsichtlich des Zinssatzes und der Auszahlung der Zinsen. Eine monatliche Zinsausschüttung ist hierbei allerdings erst bei einer Mindestanlage von 20000 Euro möglich. Die Zinshöhe der jährlichen Zinsgutschrift steigt dabei in Abhängigkeit von der Einlagenlaufzeit. Bei drei bis neun Monaten liegt der Zinssatz bei 1,1 % p.a., der ab einem Jahr Laufzeit um 0,4 % ansteigt. Für eine Festgeldanlage müssen Kunden ein Credit Europe Top-Interest Konto errichten.

IKB Bank

Die Gründung der im September 1924 in Berlin steht im Zusammenhang mit den nach dem 1. Weltkrieg notwendig gewordenen Reparationszahlungen. Damals wurden die Industrieunternehmen verpflichtet Zahlungen in Höhe von 5 Mrd. Goldmark zu leisten, die durch die Vorgängerbank „Bafio – Bank für deutsche Industrieobligationen“ abgewickelt werden sollten.

Die Reparationszahlungen wurden allerdings im Jahr 1929 bereits wieder aufgehoben. Im Anschluss wirkte die Bank primär als Kreditgeber der deutschen Rüstungswirtschaft. Nach dem 2. Weltkrieg wurde dann unter dem Namen Industriekreditbank AG kurz IKB ein neues Kreditinstitut gegründet. Erneut war die primäre Aufgabe dieser Bank Industriefinanzierungen zu leisten, in den Aufbaujahren allerdings primär in der Montan und Stahlindustrie. Die noch erhaltene Deutsche Industriekreditbank erwarb dann im Jahr 1953 einen Mehrheitsanteil an der IKB und im Jahr 1974 wurde dann die Fusion vollständig vollzogen.

Die IKB-Bank als starker Motor der Wirtschaft

In den kommenden Jahren wurden die durch die IKB finanzierten Objekte vom Volumen und von der Finanzierungssumme immer größer. Darüber hinaus verlangten die Unternehmen nach Leasing-Angeboten für mobile oder immobile Güte und auch Exportfinanzierungen. Nach der Wiedervereinigung nahm das Geschäft der Bank noch einmal deutlich zu und die Bilanzsumme des Kreditinstituts wuchs binnen von drei Jahren um über 50 %. Im November 2001 übernahm dann die KfW Anteile der Allianz und Münchener Rück und stieg zum größten Einzelaktionär der IKB Bank auf.

Die Schieflage der Bank

Am 30. Juli musste das Kreditinstitut in Form einer Ad-hoc Mitteilung eine Gewinnwarnung ausgeben. Hintergrund waren eine existenzbedrohende Schieflage in Folge der Subprime-Markt Krise in den USA. Diese Gewinnwarnung war insoweit pikant, hatte die Bank doch noch wenige Tage vorher die Risiken in einem Quartalsbericht als unbedeutend dargestellt. Nur durch eine kurzfristige Kapitalspritze von 3,5 Mrd. Euro konnte die Bank mehr oder wenige über Nacht gerettet werden. Der damalige verantwortliche Vorstandschef ist mittlerweile wegen verschiedener Straftatbestände im Zusammenhang mit der IKV-Insolvenz verurteilt worden

Der neue Aufbruch

Nach der Insolvenz wurde die Bank dann im August 2008 an den amerikanischen Investor Lone Star verkauft. Der Kaufpreis lag deutlich unter den Erwartungen, darüber hinaus musste die KfW auch noch weitere toxische Papiere in den eigenen Bestand übernehmen. Zwei Jahre später verkündete Lone Star, dass die IKB-Bank zwischenzeitlich saniert sei und ein neuer Käufer gesucht wird. Mittlerweile wurde über die IKB direkt ein Internetzweig aufgebaut, der interessante Konditionen bei Fest- und Tagesgeldanlagen bietet, allerdings ist der Hauptzweck weiterhin die Finanzierung von Investitionen im Mittelstand.

Mercedes-Benz Bank

Die Mercedes-Benz Bank ist eine große, deutsche Autobank. Sie hat ihren Sitz in Stuttgart, der Heimat des Automibilkonzerns Daimler AG. Die Mercedes-Benz Bank ist ein Tochterunternehmen der Daimler Financial Services, welche die Verantwortung für die Finanzdienstleistungen des Daimler-Konzerns trägt. Die Bank beschäftigt weltweit mehr als eintausend Mitarbeiter, die sich um die Geschäftsbeziehungen zu den mehr als eine Millionen Kunden in vielen Ländern kümmern.

Leistungen der Mercedes-Benz Bank

Die Kernleistungen des Mercedes-Benz Bank umfassen alle Dienstleistungen, die von einer großen Bank der Automobilbranche erwartet werden. Die Mercedes-Benz Bank schließt Leasing-Verträge. Sie übernimmt die Finanzierung eines Autokaufs, und sie bietet darüber hinaus Versicherungen für Fahrzeuge an. Für große Endkunden mit Fuhrpark offeriert die Bank des weiteren als Serviceleistung ein Flottenmanagement für die Marken des eigenen Daimler-Konzerns, aber auch für den Partner Mitsubishi.

Als Ergänzung zum Automobilgeschäft gehören seit einigen Jahren auch andere Finanzdienstleistungen zum Angebot der der Mercedes-Benz Bank. Dazu zählen neben Bankgeschäften mit Tagesgeldkonten und Festzinskonten auch Sparpläne für die Endkunden. Darüber hinaus werden Investmentfonds betreut und Zertifikate angeboten. Ebenso kann der Endvebraucher über die Mercedes-Benz Bank mit der Mercedescard eine Kreditkarte beantragen.

Firmengeschichte der Mercedes-Benz Bank

Die Mercedes-Benz Bank begann ihr Geschäft noch unter anderen Namen in den späten 1960er Jahre mit dem Fahrzeug-Leasing. Ende der 70er Jahre ging diese Serviceleistung in eine eigene Leasing GmbH über. Deren Aktivitäten übernahm ab 1987 die Mercedes-Benz Finanz GmbH. Im Jahr 2000 entschied sich die Konzernführung, die Dienstleistungen unter dem Namen DaimlerChrysler Bank zu einer allgemeinen Direktbank auszubauen, der dann die Banklizenz 2002 erteilt wurde. In Folge weiterer Umstrukturierungen im Konzern firmiert die Bank seit 2008 unter ihren heutigen Namen Mercedes-Benz Bank.

Engagement und Sponsoring

Die Mercedes-Benz Bank ist der Hauptsponsor des Theaterhauses in Stuttgart. Des weiteren unterstützt sie bürgerschaftliche Engagement vor Ort. International engagiert sich die Bank in der Afrika-Hilfe für Äthiopien. Im sportlichen Bereich ist die Mercedes-Benz Bank seit der Spielzeit 2012/2013 Haupt- und Trikotsponsor des Fußballbundesligisten VfB Stuttgart.

Netbank AG

Als eine reine Internetbank mit dem Fokus auf den medialen Vertrieb, hohe Sicherheit, extrem schlanke Geschäftsprozesse und Beschränkung auf Privatkunden und Selbständige, wurde die netbank AG im Jahr 1998 durch sieben Sparda-Banken gegründet. Im gleichen Jahr erhielt die netbank auch die Vollbank-Lizenz.
Die netbank AG – Mit schlankem Geschäftsmodell zum Erfolg

Das streng fokussierte Geschäftsmodell und innovatives Organisationskonzept der Internetbank brachte dem Unternehmen eine Bilanzvolumensteigerung auf eine Milliarde Euro im Jahr 2009. Im Jahr 2010 verzeichnete das Unternehmen mehr als 150.000 Kunden. Anders als andere Direktbanken, die für Kundenkontakte unter anderem Beratungszentren, Callcenter und Financial Planner verwenden, ist das Online-Institut ausschließlich online erreichbar. Im Beratungsbedarf stehen dem Kunden Kooperationspartner sowie die sieben Sparda-Banken, die als tragende Säule der netbank dienen, zur Verfügung.

Ausgereifte Produktvielfalt – Fokus auf das Girokonto, den Konsumentenkredit und das Depot

Kernprodukte der Onlinebank sind das Girokonto, der Ratenkredit, das Anlagekonto, der Dispositionskredit und der Sparbrief. In Kooperation mit verschiedenen Top-Partnern bietet die netbank AG darüber hinaus Anlageprodukte wie das Depot, Fond-Depots, Versicherungen, Baufinanzierung sowie MasterCard an. Beim Zahlungsverkehr arbeitet das Online-Institut mit den Sparda-Banken sowie mit der DiBa zusammen, deren Geldausgabeautomaten für Kunden der netbank AG kostenfrei sind oder zu vergünstigen Konditionen zur Verfügung gestellt werden. Kontoauszüge, Mitteilungen sowie Saldenbestätigungen stehen den Kunden in der kostenlosen digitalen Postbox zur Verfügung. Im Besonderen genießen die Kunden der Onlinebank eine besondere Service-Leistung: Bargeld-nach-Hause-Service. Demnach können die netbank-Kunden, gegen eine kleine Gebühr zuzüglich Versandkosten, einen Wunschbetrag zwischen 200,00 Euro und 2.500,00 Euro bequem telefonisch von Zuhause aus ordern. Die Lieferung erfolgt per Kurier an die von dem Kunden angegebene Adresse.

Einlagensicherung und sicheres Online-Banking

Die netbank AG bietet seinen Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit. So haftet die Onlinebank im Falle eines unverschuldeten Missbrauchs in vollem Umfang für entstandene Schäden. Auch das Anlagevermögen der Kunden genießt die höchste Sicherheit; denn die Einlagen sind bis zu einem Betrag von 7.269.000 Euro pro Anleger durch die freiwillige Einlagensicherung der netbank AG abgesichert. Zum Einlagenvolumen gehören alle netbank Produkte wie das Girokonto, das Anlagekonto und Sparbrief.

Im Besonderen werden alle sensiblen Daten nach den modernsten Sicherheitsstandards verschlüsselt gesendet, und das PIN/TAN-Verfahren schützt den Kunden vor Missbrauch durch Dritte.

Norisbank

Festgeld bei der Norisbank verspricht eine sichere Geldanlage bei profitablen Zinssätzen. Ein signifikantes Unterscheidungsmerkmal zu anderen Bankinstituten stellt die Norisbank ihren Kunden im Festgeldangebot das Norisbank Termingeld bereit.

Dabei genießen Anleger ein hohes Maß an Flexibilität, die es ihnen erlaubt, zwischen verschiedenen Laufzeiten variabel zu wählen. Attraktiv sind bei dem Angebot der Norisbank im Gegensatz zu anderen Banken die wegfallenden Kontoführungsgebühren.

Zinssicherheit beim Norisbank Festgeld

Alle Neu- und Bestandskunden erhalten bei ihrem Festgeld einen festen Zinssatz, der während der Laufzeit sicher gestellt wird. Hierbei nutzt die Norisbank das Termingeld. Die Zinssätze liegen bei bis zu 1,3 % p.a. für ein jedes Jahr während der Laufzeit. Der genaue Zinssatz ist dabei abhängig von der jeweiligen Laufzeit. Dabei gilt, je länger die Jahreslaufzeit vertraglich festgesetzt wird, desto höher werden die Zinsen, die der Besitzer eines Festgeldkontos, für dein Guthaben erhält. Bei einem Jahr Laufzeit wird ein Zinssatz von 0,75 % gutgeschrieben. Bei zwei Jahren erhöht sich der Zinssatz bereits um 0,15 % p.a. pro Laufzeitjahr. Nach drei Jahren erhalten Kunden sodann bereits einen Zinssatz von 1,1 %, der nach einem weiteren Jahr nochmal um 0,2 % erhöht wird. Der Kunde kann hierbei die Anzahl der Laufzeitjahre selbst determinieren. Damit ermöglicht die Norisbank Anlegern, eine adäquate Laufzeitlänge zu nutzen, die sich ihren persönlichen Bedürfnissen anzupassen vermag.

Weitere Konditionen des Norisbank Festgeldes

Neben den attraktiven, mit der Jahreslaufzeitlänge kontinuierlich steigenden Zinssätzen, bietet die Norisbank weitere ansprechende Konditionen, die bei der Eröffnung eines Festgeldkontos bei der Bank wirksam werden. Hierzu zählt neben einer gebührenfreien Kontoführung auch, dass Besitzer eines Festgeldkontos keinen Mindestbetrag anlegen müssen. Trotz dieses Verzichtes auf einen Mindestbetrag für das Festgeld, erhält der Kunde am Ende der Laufzeit nicht nur seine gesamte Anlagesumme, sondern darüber hinaus die Zinsen gutgeschrieben. Am Ende der Laufzeit kann variable entschieden werden, ob das Festgeld verlängert werden soll. Auch eine Zinsabrechnung wird von der Norisbank bereitgestellt.

Die Sicherheit der Geldeinlagen

Das Geld, das beim Festgeld eingezahlt wird, ist dem Besitzer bis zum Ende der Laufzeit sicher. Diese Einlagensicherung kann die Norisbank aufgrund ihrer Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds beim Bundesverband der deutschen Banken garantieren. Durch diese Mitgliedschaft wird die Einlagesumme bis zu 75 000 000 Euro pro Kunde geschützt. Zusätzlichen Schutz bietet die Norisbank auch durch ihre Mitgliedschaft bei dem Einlagensicherungssystem EdB, deren Sicherungsgrenze bei 100 000 Euro liegt. Diese Sicherungsgrenze kann sich allerdings verändern. Aus beiden Mitgliedschaften resultiert ein Höchstmaß an Sicherheit der Geldeinlagen.

SWK Bank

Zinsen für Festgeld und Tagesgeld lassen Sparern heute höchstens müde oder gar grimmig lächeln. Zur Freude geben die Zinsen, die oft weit unter der Inflationsgrenze liegen keinen Anlass. Die SWK Bank (Süd-West Bank) dagegen stellt sich dem Trend, die Zinsen nach unten zu korrigieren, entgegen.

Die SWK Bank hält nicht nur die Zinsen, sie hat mit dem 1. Juli 2013 sogar die Zinsen für das Festgeld erhöht. Zinserhöhungen gab es zu diesem Termin für Festgeldanlagen mit Laufzeiten von 24, 36 und 48 Monaten. Damit wurden die Zinsen gerade für die derzeit begehrten mittleren Anlagen für Festgeld spürbar angehoben.

Seit dem 1.7.2013 gelten bei der SWK Bank für Anlagen für 24 Monate 1,50 % statt vormals 1,30 %, für 36 Monate 2,00 % statt vormals 1,70 % und für 48 Monate nun 2,10 % statt der vormaligen 1,80 %. Unverändert blieben die Zinsen für 12 Monate mit 1,20 %, für 60 Monate mit 1,90 % und 70 Monate mit 2,00 %. Damit stellt sich die SWK Bank erfolgreich einem Trend entgegen, der derzeit eher in Richtung sinkender Zinssätze für sämtliche verzinsten Anlagen geht.
Eine verlässliche Bank mit guter Aufstellung auf dem Markt

Die SWK Bank gehört zu verlässlichen Banken auf dem Markt für das Privatkundengeschäft. Die Bank wurde im Jahr 1959 gegründet und machte insbesondere mit günstigen Ratenkrediten einen Namen. Dabei beschritt die Bank auch bereits früh einen Weg, der klar in Richtung einer schnellen und direkten Kreditvergabe zielte. Um kostengünstiger arbeiten zu können, wurde auf ein sehr breites Netz von Filialen verzichtet.

Mit dem Internet bot sich dann gleich die Gelegenheit, diesen Weg noch effektiver als Direktbank auszubauen. Erfolgreich macht die SWK seit längerer Zeit auch Angebote für Festgeld und Tagesgeld und erfreut sich dabei einer hohen Kundenzufriedenheit. Nicht zuletzt aufgrund von guten Konditionen, wie kostenlose Kontoführung und gute Zinsen. Die jetzige Entscheidung der Festgeld-Zinserhöhung, in einem Jahr, da der Niedrigzins in aller Munde ist, spricht für das hohe Interesse der Bank den Ansprüchen ihrer Kunden gerecht zu werden.

Festgeld bei der SWK Bank lohnt sich

Wegen der durchgängig gesunkenen Zinssätze nach den mehrmaligen Senkungen der Leitzinsen durch EZB, schrecken heute viele Sparer vor sehr langen Anlagezeiten zurück. Sie wollen sich nicht für vielleicht 10 Jahre an niedrige Zinsen binden. Die Tendenz geht eher zu mittleren Anlagen für überschaubare Zeiträume. Genau für diese Geldanlagen hat die SWK Bank die Festgeldzinsen erhöht. Damit beweist die Bank neuerlich ihre Vertrauenswürdigkeit für Kunden.

Targo Bank

Aktuell bietet die Targo Bank Festgeldkonten u.a. mit sehr kurzen Laufzeiten an, die für alle interessant sein können, die mit ihrem Vermögen flexibel bleiben wollen und gleichzeitig lieber einer festverzinslichen Anlage vertrauen als Investmentfonds oder freien Wertpapieren, wie Aktien.

So ist es beim Festgeld zwar nicht möglich an den Chancen der Märkte zu partizipieren, dafür muss andererseits das aus der Volatilität der Märkte resultierende erhöhte Risiko nicht mitgetragen werden. Damit zählt das Festgeld also zu den eher konservativen, risikoaversen Anlagen.

Die Vorteile eines Festgeldkontos bei der Targo Bank

Die Vorteile liegen vor allem in dem im Voraus vertraglich festgelegten Zinssatz, der mithilfe eines Zinsrechners errechnet werden kann und sich an der Laufzeit der Anlage orientiert. So beträgt der Zinssatz bei einer geringen Laufzeit von sechs Monaten immerhin 0,3% pro Jahr. Bei einer Laufzeit von sieben Jahre sind es respektable 2,25% pro Jahr. Dabei ergibt sich bei Anlagen über ein Jahr der Zinseszinseffekt. So ergibt sich bei einer Anlagesumme von 40.000 Euro nach sechs Jahren eine Zinsausschüttung von 5.400,00 Euro.

Ein weiterer großer Vorteil des Festgeldkontos bei der Targo Bank ist, dass die Bank nicht bestimmte Laufzeiten gestaffelt vorgibt, etwa: 1 Jahr, 2 Jahre, 4 Jahre und 10 Jahre, sondern der Kunde zwischen sieben Tagen und 6 Jahren frei wählen kann. Dies macht die Anlage besonders flexibel und erlaubt dem Kunden, individuell nach seinen Bedürfnissen zu entscheiden, wie lange er auf sein Geld verzichtet bzw. wie lange er an dem Zins partizipieren möchte.

Welche Konditionen sind bei der Targo Bank zu beachten?

Wie bei jedem anderen Festgeldkonto muss der Kunde wissen, dass er während der Laufzeit nicht an sein Geld kommt. Das unterscheidet nämlich das Festgeld vom Tagesgeld. Es ist also im Vorfeld genau zu prüfen und zu erwägen wie lange auf das Geld verzichtet werden kann. Hierbei empfiehlt es sich, nicht nur die mögliche Zinsausschüttung im Blick zu haben, sondern auch die aktuelle finanzielle Gesamtsituation. Immer weniger Banken gewähren heutzutage Ausnahmen, indem sie das Geld vorzeitig an den Kunden zurückzahlen.

Während die Laufzeit sehr flexibel ist, beträgt die Mindesteinlage 2.500 Euro. D.h. alles unter diesem Betrag kann nicht angelegt werden. Eine Höchstgrenze gibt es nicht. Der Zins wird jeweils am Ende der Laufzeit mit dem eingezahlten Vermögen ausgezahlt. Hierbei richtet sich der Zinssatz, wie oben erwähnt, nach der Laufzeit.

Sind die Einlagen gesichert?

Ja, denn die Targo Bank nimmt freiwillig am Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken teil und darüber hinaus partizipiert sie an der gesetzlichen Entschädigungseinrichtung deutscher Banken.

VTB Bank

Zur Zeit befinden wir uns in einer langfristigen Niedrigzinsphase. Für den Sparer ist es daher wichtig eine Alternative zu finden bei der sein Geld attraktiv verzinst wird.

Höhere Zinsen als die Filialbanken bieten die Direktbanken mit ausschließlich telefonischer Betreuung oder Onlinekontakt. Das Angebot der VTB Bank auf Festgeldangebote bietet attraktive Konditionen.

Das für den Sparer wohl wichtigste Thema – Die Sicherheit

In Zeiten von drohenden Staatsbankrotten, der Eurokrise und der Zwangsabgabe auf zyprische Ersparnisse hat das Thema Sicherheit oberste Priorität.

Die VTB Direktbank ist Mitglied im Bundesverband und als Zweigniederlassung einer österreichischen Bank auch dem dortigen Einlagensicherungsfonds angeschlossen. Durch die Banken & Bankiers GmbH in Wien sind Einlagen der Sparer bis zu einem Betrag von bis zu 100.000 Euro absolut sicher angelegt. Beträge darüber hinaus sollten auf andere Banken mit guten Konditionen diversifiziert werden. Das Onlinebanking der VTB Bank wurde von seriösen Anbietern zertifiziert und gilt als besonders sicher. Die Ergebnisse verschiedener Ratingagenturen sind allerdings nur durchschnittlich. Letztendlich kann eine Anlage bei der VTB Bank als relativ sicher bewertet werden.

Festgeldkonditionen der VTB Bank

Bereits ab einer Laufzeit von 3 Monaten kann ein Festgeldkonto bei der VTB Bank eröffnet werden. Bei dieser Anlagedauer oder bei 6 Monaten Laufzeit bietet die Bank einen Zinssatz von 1,1 Prozent an. Im Vergleich zu täglich verfügbaren Tagesgeldkonten erscheint dieses Angebot nicht besonders attraktiv. Bei einer Anlagedauer von 12 bzw. 18 Monaten wird immerhin 1,4 Prozent gezahlt und bei 24 Monaten 1,5 Prozent. Ab 36 Monaten gehört die VTB Bank zu den Spitzenreitern aller Festgeldanbieter. Mit einem vergleichsweise sehr hohen Zinssatz von 2,1 Prozent wird geworben. Dieser Zinssatz gilt sogar bis zu einem 10-jährigen Investment.

Alle genannten Zinssätze gelten bei jährlicher Zinszahlung. Es gibt die Möglichkeit eine monatliche Auszahlung zu wählen. Die monatliche Auszahlung wird mit einem Zinsabschlag von 0,05% angeboten.

Lohnt sich das Festgeldkonto der VTB Bank?

Als Sparer ist es wichtig sein Geld zu einem akzeptablen Zinssatz zu investieren. Bei den derzeitigen Sparbuchanlagen oder Tagesgeldkonten verliert der Anleger real tatsächlich Jahr für Jahr etwas von seinem Ersparten. Nach Abzug der offiziell veröffentlichten Inflation und der Abgeltungssteuer bleibt ein Verlust. Daher ist es von entscheidender Bedeutung Alternativen zu finden. Diese Alternative könnte ein höher verzinstes Festgeldkonto bei der VTB Bank sein. Dennoch ist ein möglicher Anstieg der Zinsen im derzeitigen Marktumfeld nicht unwahrscheinlich. Anlegern sei es daher empfohlen ein mehrjähriges Investment genau zu überdenken, bevor das Kapital für 5 bis 10 Jahre veranlagt wird.

Volkswagen Bank

Die deutsche Volkswagen Bank war eigentlich für die Finanzierung von Fahrzeugen etabliert worden. Sie hat sich im Laufe der Jahre als Alternative für die herkömmlichen Banken erwiesen und wird von vielen privaten Kunden geschätzt, weil sie dem Einlagensicherungsfond angehört. Das bedeutet für den Privatkunden, dass seine Einlagen bei der VW Bank zu 100% abgesichert sind. Ein Vorteil, von dem die Kunden gerne profitieren.

Sichere Anlagen sind gefragt!

Mit attraktiven Offerten, auch im Hinblick auf Festgeld gewinnen diese „Autobanken“ immer mehr an Bedeutung in der Branche. Wer heute (2.8.2013) bei der Volkswagen Bank sein Festgeld mit einer Mindesteinlage von 2.500 Euro für mindestens 1 bis längstens 10 Jahre festlegt, kann mit 2% Jahreszins rechnen. Eine Begrenzung des Anlagebetrages ist nicht vorgesehen. Ein attraktives Angebot, das durch zusätzlichen Schutz der Investition durch den Einlagensicherungsfond natürlich noch optimaler wird. Wer sich für ein Festgeld Konto interessiert, kann sich bei der Volkswagen Bank immer über alle Konditionen informieren. Mit Sicherheit wird ein neuer Kunde umfassend beraten und erhält optimale Angebote. Der Vergleich mit gleichwertigen Banken kann bei den Verhandlungen nicht schaden.

Festgeld Anlagen können maßgeschneidert werden!

Wer sich für eine kürzere Laufzeit entscheidet, kann auch Angebote mit einer First von 3 Monaten oder einem halben Jahr vereinbaren. Hier sind die Variablen bei der Bank zu erfragen, denn die Konditionen ändern sich häufig. In jedem Fall aber sind die Festgelder sicher und der Kunde kann sich auf solche Verträge verlassen. Trotzdem sind solche Anlagen recht gut bewertet. Festgelder können mit einem geringen Risiko und einer soliden Rendite angelegt werden. Die Einlagensicherung ist optimal. Wer Geld langfristig anlegt sollte in jedem Fall das Angebot der jeweiligen Bank mit den Offerten anderer Banken vergleichen. Wenn heute eine Bank ein besseres Angebot macht, dann informiert der Kunde die VW Bank und wenn sich das bewahrheitet, dann werden die Konditionen in den meisten Fällen angepasst. Die Konkurrenz ist groß – auch im Bankengeschäft!

Autobanken beleben den Wettbewerb!

Durch Sparbriefe und andere Festgeld Angebote werden private Kunden umworben und profitieren von dieser positiven Entwicklung, die erst durch diese neun Autobanken ins Lebens gerufen werden konnte. Autobanken haben eine hervorragende Reputation und bieten ein beachtliches Portfolio, das teilweise von den herkömmlichen Banken nicht überboten werden kann. Gerade im Festgeld Segment sind kaum bessere Optionen zu finden. Es ist nicht verwunderlich, dass sich Neukunden schnell für eine Festgeld Einlage bei der VW Bank gewinnen lassen. Den Kunden interessiert in erster Linie, ob seine Investitionen in Festgeld sicher sind und das sind sie bei der Volkswagen Bank.

Was ist Festgeld?

Wie der Name schon vermuten lässt, ist eine Geldanlage auf einem Festgeld „fest“ angelegt. Das bedeutet, dass während der Laufzeit dieser Anlage nicht über das Kapital verfügt werden kann. Es gibt hier sicherlich auch Ausnahmen, doch in der Regel ist kein Zugriff auf das Geld möglich. Das ist auch der wesentlichste Unterschied zu einem Tagesgeldkonto, bei dem täglich das Guthaben abgerufen werden kann. Im Gegenzug dafür, dass auf die Liquidität des Kapitals verzichtet wird, erhalten Kunden bei einem Festgeld eine höhere Rendite. Als Faustregel lässt sich festhalten, dass umso höher die Zinsen sind, je länger die Laufzeit ist. Allerdings hat jedes Kreditinstitut eigene Begrifflichkeiten für Festgeld, wie zum Beispiel Sparbrief, Wachstumssparen, Festzinssparen und so weiter.
Festgeld – für wen sinnvoll?

Ob ein Festgeld sinnvoll ist, muss natürlich in erster Linie jeder für sich selbst entscheiden. Es ist nicht zu leugnen, dass sich in manchen Fällen der Zins von mehrjährigen Festgeldanlagen nicht wesentlich von dem eines Tagesgeldkontos unterscheidet. Wozu also das Geld fest anlegen, wenn Kunden nahezu den gleichen Zins für eine täglich verfügbare Geldanlage erhalten? Die Frage ist berechtigt, doch hier gilt zu bedenken, dass der Zinssatz eines Tagesgeldkontos sich ständig ändern kann – auch noch weiter nach unten. Während bei einer Festgeldanlage nicht nur das Kapital „fest“ angelegt ist, sondern auch der Zins fest vereinbart wurde, und zwar im Vorfeld für die gesamte Laufzeit. Der Unterschied wird in der Regel auch dann erst größer, wenn Geld für eine längere Zeit anlegt wird, so um die 5 Jahre.

Festgeldvergleich – worauf achten?

Wer im Internet Festgeldkonditionen miteinander vergleicht, überlegt sich im Vorfeld, wie lange das Geld für einen arbeiten kann. Die Laufzeitangebote reichen dabei von einem Monat (macht in den wenigsten Fällen wirklich Sinn) bis hin zu mehren Jahren. Durch Vergleichsrechner auf einschlägigen Seiten können innerhalb kurzer Zeit die Zinssätze verglichen werden. Hier gilt, dass Onlinebanken deutlich bessere Konditionen bieten als Filialbanken.

Neben dem Zinssatz sollte jedoch auch immer ein Auge auf die Zusatzbedingungen geworfen werden. Es kann vorkommen, dass bestimmte Zinssätze erst ab einer vorher festgelegten Mindestanlagesumme gelten. Wichtig ist auch zu wissen, wann Zinszahlungen erfolgen. Zum Beispiel werden bei einigen Anbietern die Zinsen erst am Ende der Laufzeit in einer Summe gezahlt, bei anderen Quartalsweise. Ein weiterer wichtiger Aspekt den es zu berücksichtigen gilt, ist die Bonität der Bank. Nicht immer ist der Anbieter mit dem höchsten Zins, auch das beste Angebot.
Festgeldzinsen

Warum ist der Zins so entscheidend? Werfen wir einen kurzen Blick auf die historische Entwicklung. Entscheidend für den Reichtum ist vor allem das Zinssystem: Während es Christen verboten war, Geld gegen Zinsen zu verleihen, es Muslimen bis heute verboten ist, durften Juden schon immer Geld gegen Zinsen verleihen. So ist es nicht überraschend, dass beispielsweise der Rothschild – Clan, eine jüdische Bankiersfamilie, schon seit über 100 Jahren erfolgreich ist.

Ein weiteres Beispiel zeigt die Wichtigkeit des Zinses gut auf: Der von dem Brösenexperten Dirk Müller so häufig zitierte Josefspennig. Hätte Josef im Jahr 0 einen Pfennig zu fünf Prozent Zinsen angelegt, so besäße er heute eine Geldmenge, welche dem Wert des Volumens von 5 Sonnen in Gold entspräche.

Entscheidend hierfür ist der sogenannte Zinseszins, ein Effekt, welcher in der Finanzmathematik als Zinskapitalisierung bezeichnet wird. Durch die Verzinsung wird dem Kapital entsprechend dem Zinssatz eine zusätzliche Menge Geld hinzugefügt. Diese zusätzliche Geldmenge wird in der nächsten Verzinsungsperiode ebenso mitverzinst.

Eine immer noch beliebte Methode des Sparens und Geldanlegens besteht in dem Sparbuch: Vor allem für Kinder wurde in regelmäßigen Zeitabständen eine abweichende Geldsumme eingezahlt, die dann zu einem bestimmten Zinssatz verzinst wird. Dieses Prozeder wird in der Finanzmathematik als Festgeldzins bezeichnet. Ohne Risiko werden hierbei dem Kapitalgeber die Geldsummen zu bestimmten Terminen gutgeschrieben.

Beim Festgeldzinsen Vergleich gilt es allerdings, bestimmte Feinheiten zu beachten. Tatsächlich wirft das Kapital beim selben Nominalzins mehr Geld ab, wenn die Verzinsungsperioden kleiner sind: Eine vierteljährliche Verzinsung mit dem Nominalzins von 5 Prozent beinhaltet einen höheren effektiven Zinssatz als eine jährliche Verzinsung, da das Kapital früher verfügbar ist.

Weiterhin ist Vorsicht bei der Auswahl des Kreditsinstituts geboten. Im Allgemeinen weisen Online-Banken einen deutlich höheren Zinssatz auf, sind dafür aber auch in manchen anderen Leistungen wie dem Service eingeschränkt. Heutzutage ist allerdings ebenso festzuhalten, dass die Festgeld Zinsen momentan sehr gering sind. Die EZB hat vor wenigen Wochen den Leitzins auf 0,25 Prozent gesenkt, woran sich auch jede kleinere Bank orientiert. Das bedeutet ebenso, dass heutzutage das Modell des Sparbuchs nicht mehr lukrativ für den Anleger ist.
günstiges GirokontoAlternative Strategien der Festgeldverzinsung

Es gibt noch mehr Möglichkeiten, durch festverzinsliche Anlagen zu profitieren. So sind immer noch einige Staatsanleihen lukrativ. Aufgrund der geringen Kreditwürdigkeit Griechenlands weisen beispielsweise griechische Staatsanleihen einen Zins über 5 Prozent auf. Dem muss man selbstverständlich entgegenhalten, dass diese Anlage eben auch ein sehr hohes Risiko birgt.

Jedoch ist zum Beispiel auch eine Investition in polnische oder russische Staatsanleihen möglich, wo die Verzinsung bis zu 8 Prozent beträgt und die Kreditwürdigkeit vergleichbar gut ist. Als Anleger muss man sich selbst darüber informieren, welche Anlageformen es gibt und welches Risiko man bereit ist einzugehen.

Ganz klar, wer Festgeld bei einer Bank anlegen möchte, interessiert sich natürlich vor allem für deren Zinssatz. Diese sind jedoch nicht pauschalisierbar, sondern variieren von Bank zu Bank. Aus diesem Grund lohnt sich ein ausführlicher Festgeldvergleich, bevor man sich für ein Angebot entscheidet. Allerdings haben Kunden einen ganz entscheidenden Vorteil: Jener Zinssatz, welcher mit der Bank vereinbart worden ist, beläuft sich über die ganze Laufzeit und kann sich nicht ändern – ganz egal, wie sich der Kreditmarkt entwickelt. Doch wie lässt sich ein Kreditinstitut ausfindig machen, bei der ein guter Zinssatz verfügbar ist? Meist haben es Kunden, die auf Festgeld setzen, deutlich leichter als jene, die ein Tagesgeldkonto anlegen. In diesem Fall verpflichtet sich der Kontoinhaber nämlich dazu, über einen gewissen Zeitraum einen fixen Zinssatz zu zahlen – was beim Tagesgeld anders ist.

Zusammengefasst lässt sich hier also sagen, dass jeder Anleger selbst entscheiden muss, wie hoch die Zinsen sein sollen. Meist ist es allerdings der Fall, dass sich die Zinshöhe an die Laufzeit des Festgeldkontos koppelt. Deshalb lässt sich auch pauschal keine Rendite nennen, welche als normal angesehen werden kann. Die meisten Banken bieten ihren Kunden eine recht gute Einlagensicherung an, was für immer mehr Anleger ein wichtiger Punkt ist – gerade in den heutigen wirtschaftlich recht wechselhaften Zeiten.

Festgeldanlage

Auch wenn diese Anlageform in den letzten Jahren eher als altmodisch verrufen war, so bietet das Festgeld nach wie vor eine relativ lukrative Form der Geldanlage.

Obwohl das System auch einige Nachteile für den Bankkunden gibt, besteht einer der größten Vorteile des Festgeldes darin, dass diese Geldanlage für den Anleger absolut sicher ist. Weiterhin ist der Zinssatz bereits beim Abschluss des Vertrags unveränderlich festgelegt und unterliegt keinerlei Schwankungen. Meist orientiert sich der Zinssatz nach der Laufzeit sowie nach dem angelegten Betrag. Die Laufzeit muss dabei nicht unbedingt mehrere Jahre betragen: Wer möchte, kann auch einfach nur über einige Wochen oder Monate sein Geld anlegen. Meist sind die Zinsen bei der Festgeldanlage deutlich höher als bei einem normalen Sparbuch – allein deswegen rentiert es sich schon, genauer darüber nachzudenken.

Hat das Festgeld auch Nachteile?

Nicht außer Acht lassen sollten Anleger dennoch einige Nachteile, welche sich durch das Festgeldkonto ergeben können. So kann der Zinssatz durchaus ansteigen, während das Konto aktiv ist. Da der Zinssatz allerdings zu Beginn fest vereinbart worden ist, profitiert der Kunde hier in keinster Weise davon. Zudem kann der Kontoinhaber während der Laufzeit nicht über sein Geld verfügen oder etwas davon abheben – sondern erst dann, wenn die Laufzeit beendet ist. Es ist daher umso ratsamer, nicht sein gesamtes Vermögen auf ein Festgeldkonto umzulegen, sondern immer einen Notgroschen auf einem anderen Konto zu behalten.

Festgeldkonto

Festgeldkontos sind in letzter Zeit für immer mehr Verbraucher eine Alternative zum normalen Girokonto geworden – vor allem dann, wenn man Geld sinnvoll ansparen bzw. anlegen möchte, lohnt sich ein solches Konto immer.

Bisher fristete das Festgeld allerdings eher eine Art Nischendatein: Privatanleger nutzten in der Vergangenheit vorwiegend andere Anlageformen, da immer noch zahlreiche Kontoinhaber Wert darauf legen, ständig über das angelegte Kapital zu verfügen können – das ist beim Festgeld nicht möglich, dafür sind die Zinsen günstig.

So funktioniert ein Festgeldkonto

Der Zinssatz und die Laufzeit des Festgeldkontos werden zwischen der bank und dem Kunden vereinbart. So vereinbaren zunächst beide Parteien eine fixe Laufzeit, während dieser der Anleger nicht über das Geld verfügen kann – daher rührt auch der Name „Festgeld“. Positiv anzumerken ist hier jedoch, dass die Konditionen fixiert sind und sich während der gesamten Laufzeit nicht mehr verändern können, auch dann nicht, wenn der Leitzins am Kapitalmarkt sich verringern sollte. Das ist ein wichtiges Plus des Festgelds, welches man nicht außer Acht lassen sollte.

Über welchen Zeitraum nutzt man ein Festgeldkonto?

Es lässt sich nicht pauschal ausdrücken, wie lange der Zeitraum sein muss, über den das Festgeldkonto bestehen bleibt. Dies wird zwischen der Bank und dem Kontoinhaber ganz individuell vereinbart. Abhängig von der Bank können Festgeldkontos schon mit einer Maximallaufzeit von drei Monaten eröffnet werden. Doch auch Konten, die eine Laufzeit von mehreren Jahren aufweisen, sind nicht ganz unüblich. Wenn es sich um ein eher kurzfristigeres Festgeldkonto handelt, das maximal ein Jahr lang ist, so bezeichnet man dieses auch als Termingeldkonto. Für dieselbe Kontoform, die mehr als ein Jahr andauert, wird häufig die Bezeichnung Sparbrief bzw. Zertifikat genutzt.

Der wohl größte Vorteil des Festgeldkontos ist, dass die Zinserträge sehr gut vorhersehbar sind, da diese sich nicht verändern.
Ein Nachteil kann allerdings sein, wenn der Kontoinhaber dringend über das Geld verfügen müsste, dies aber nicht möglich ist. Aus diesem Grund sollte derjenige nur dann ein solches Konto eröffnen, wenn das Geld in nächster Zeit mit großer Wahrscheinlichkeit nicht benötigt werden wird.
Die meisten Festgeldkonten sind vollkommen kostenlos: Gebühren für die Kontoführung oder auch für die Einrichtung des Kontos gibt es kaum.
Außerdem wird diese Anlageform von finanzexperten als besonders sicher eingestuft, da es keine Wertschwankungen oder Ähnliches gibt.

Mit einem Festgeldkonto Vergleich die besten Zinsen finden

Sicherlich rentiert sich ein Festgeldkonto, wenn man Geld sinnvoll anlegen und es noch ein wenig vermehren möchte – allerdings ist der Zinssatz keinesfalls bei jeder Bank gleich. Aus diesem Grund ist ein Festgeldkonto Vergleich, der kostenfrei im Internet durchgeführt werden kann, besonders sinnvoll. Der Nutzer gibt nur wenige Daten in eine Art Suchmaschine ein und bekommt nach wenigen Sekunden die besten Angebote von allen verfügbaren Banken angezeigt – einfacher geht es kaum!

Festgeldvergleich

Festgeld ist die Form des Termingeldes, bei der sich der Rückzahlungszeitpunkt nach der bei Vertragsbeginn getroffenen Vereinbarung richtet. Die Mindestanlagedauer beträgt üblicherweise ein halbes Jahr, die meisten Geldinstitute bieten sechs bis sieben Jahre als längste Anlagedauer an. Das Festgeld kann mit der traditionellen Anlageform des Sparbriefes verglichen werden, im Gegensatz zu diesem besteht aber kein Rechtsanspruch auf eine Beleihung durch den Sparer. Eine Festgeldanlage eignet sich somit nur für Geldbeträge, die der Sparer während der Laufzeit sicher nicht benötigt.

Wie wirkt sich die Anlagedauer auf den Festgeldzins aus?

Ein Zinsvergleich Festgeld zeigt, dass eine längere Anlagedauer nicht bei allen Geldinstituten zwingend zu einer Steigerung des Guthabenzinses führt. Stattdessen gewähren viele Banken eine steigende Verzinsung bis zu einer Anlagedauer von vier oder fünf Jahren und verringern anschließend den Zinssatz wieder. Der Grund für die bei einem Festgeld Vergleich teilweise anzutreffende Absenkung des Zinssatzes für lange Laufzeiten besteht darin, dass die Refinanzierungskosten für das Kreditinstitut schwer abschätzbar sind.

Worauf ist bei einem Festgeld Vergleich bei ausländischen Anbietern zu achten?

Der Festgeldvergleich zeigt neben deutschen Geldinstituten auch ausländische Anbieter an. Vor der Bestätigung einer Festgeldanlage bei einer nicht aus Deutschland oder einem anderen EU-Staat stammenden Bank prüfen Anleger, bis zu welchem Betrag Einlagen geschützt sind. In Deutschland und innerhalb der EU reicht der staatlicherseits vorgeschriebene Sicherungsfonds für die Befriedigung der Ansprüche privater Anleger aus. Die meisten Bankgruppen erhöhen diesen durch die Beteiligung an einem freiwilligen weiteren Sicherungsfonds. Zusätzlich ist bei einem Festgeldvergleich zu bedenken, dass ausländische Steuereinnahmen mit dem persönlichen Steuersatz und nicht mit der Abgeltungssteuer zu versteuern sind. Eine deutsche Filiale führt dazu, dass die Bank die Kapitalertragssteuer gemäß dem deutschen Steuerrecht abführen muss, bezüglich der Vorschriften zur Einlagensicherung gelten aber die Vorschriften des Lizenzlandes. Die Führung des Festgeldkontos in einer anderen Währung als dem Euro kann zu zusätzlichen Gewinnen bei einer für den Anleger guten Währungskursentwicklung führen. Andererseits kann die Entwicklung des Währungskurses in ungünstigen Fällen die erzielten Zinsen neutralisieren oder zu einem Verlust führen, zumal das Auszahlungsdatum des Festgeldes feststeht und sich nicht bei einem ungünstigen Wechselkurs verschieben lässt.

Im Festgeldvergleich auf Vertragsdetails achten

Anleger achten bei einem Vergleich vornehmlich auf die angebotenen Zinsen. Das ist grundsätzlich sinnvoll, denn diese bleiben für die gesamte Laufzeit unverändert und entscheiden über die Rendite des Festgeldes. Dennoch bietet sich der zusätzliche Blick auf die Vertragsdetails an. Wesentlich ist dabei die Vorgehensweise am Ende des vereinbarten Anlagezeitraumes. Je nach Vertragsgestaltung erfolgt eine automatische Auszahlung auf das Referenzkonto, wenn der Festgeldanleger keine andere Anweisung gibt. Die zweite und weniger kundenfreundliche Variante besteht darin, dass sich die Festgeldanlage automatisch um ihre ursprüngliche Anlagedauer verlängert, wenn der Bankkunde nicht aktiv ihre Auszahlung anfordert. In diesem Fall gilt nicht der ursprünglich vereinbarte Zinssatz, sondern die Bank zahlt für die weitere Geldanlage den zum Zeitpunkt der automatischen Verlängerung gültigen Guthabenzins.

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