Wohnung oder Haus in Berlin kaufen

Wohnung in Berlin

Es hat offenbar ein paar Jahre gedauert, bis das vereinte Deutschland die neue Rolle von Berlin als „echte“ Hauptstadt begriffen hat – auch die Immobilienbranche ist davon nicht ausgenommen.

Zwar spielten ungeklärte Eigentumsverhältnisse, die Umstellung des Ostteils der Stadt auf marktwirtschaftliche Bedingungen und eine starke Sponti-Szene eine Rolle bei der Verzögerung, aber das Immobilien-Preisgefüge in Berlin ist immer noch nicht auf dem Stand, das dem Potenzial der Hauptstadt entspricht. Im internationalen Vergleich ein absolutes Unding – in Deutschland hat es die Hauptstadt gerade erst einmal geschafft, unter die Top Ten der Städte mit den höchsten Quadratmeterpreisen aufzurücken.

Wohnung in Berlin kaufen – eine sichere Investition!

Den deutlichen Schub im Immobilienbereich gab es erst, als sich Berlin auch als internationale Metropole etablierte und kontinuierliche Zuzugszahlen vermelden konnte. Das Ende der Skala ist freilich noch lange nicht in Sicht. München, Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt am Main oder Köln liegen als Immobilienstandorte immer noch z.T. erheblich vor Berlin. Allerdings sollten Interessenten, die eine Wohnung in Berlin kaufen wollen, nicht mehr allzu lange zögern. Die Zuwachsraten in Berlin sind hoch. Seit 2009 ist ein jährlicher Anstieg der Quadratmeterpreise von durchschnittlich 14 % zu verzeichnen. Die Sicherheit der Wohnqualität, die eine Großstadt für Immobilienkäufer bietet, ist in Berlin mittlerweile überdeutlich ausgeprägt.

Die Nachfrage nach Wohnungen in Berlin steigt

Die relativ geringe Wohnungsbautätigkeit in Berlin hat zusätzlich dafür gesorgt, dass die Preise am Immobilienmarkt extrem in die Höhe geschossen sind – allerdings nur in den angesagten Wohnvierteln. Eine sanierte Altbauwohnung im Friedrichshain über 100 qm ist heute das Doppelte wert als noch vor 10 Jahren. Weitere preisstarke Immobilien-Areale sind Mitte, Prenzlauer Berg, Tiergarten, Charlottenburg, Wilmersdorf und natürlich der Grunewald. Aber die beengten Verhältnisse im Zentrum und in den etablierten Hochpreiszonen drücken die Investoren bereits in die Berliner Randgebiete. Pankow, Stralau oder Frohnau sind die nächsten Kandidaten für Quadratmeterpreise über 3.000 Euro. Wer in Berlin eine Wohnung kaufen will, hat zwei Strategien zur Verfügung: Der Einstieg in die zentrumsnahen Lagen ist immer noch zu vergleichsweise günstigen Konditionen möglich und mit einem soliden Wertzuwachs verbunden, die Orientierung auf das Potenzial „kommender“ Stadtteile wie beispielsweise Weißensee bringt mit großer Wahrscheinlichkeit noch Verdoppelungen und Verdreifachungen in der Wertsteigerung der nächsten Jahre.

Ja nach Lage unterschiedlich attraktiv

Eine Wohnung in Berlin kaufen ist in jedem Fall kein Fehler. Es ist egal, ob City-Hype oder der Wunsch nach einer ländlichen Idylle den Kaufwunsch bestimmen. Im zweiten Fall ist die Eigennutzung sicher der ausschlaggebende Aspekt. City-Lagen dagegen lassen sich sehr gewinnbringend vermieten. 10 Euro Miete auf den Quadratmeter sind hier immer „drin“. Eine kleine Wohnung in Berlin kaufen, die schon auf Grund ihrer Größe nicht der Preisspitze folgt, hat sich in spätestens 20 Jahren rentiert und bringt dem Besitzer dann in der Veräußerung mindestens das Doppelte des heutigen Kaufpreises. Wohnung in Berlin kaufen – eine sichere Investition.

Haus in Berlin

Ein Haus in Berlin kaufen gehört zu den lukrativsten Investitionsmöglichkeiten für Anleger. Egal, ob mit dem Kauf die persönliche Traumimmobilie oder ein Haus für die Familie erworben wird, eine gewinnbringende Vermietung geplant ist oder ein Immobilienvermögen aufgebaut werden soll – die hohe Wertsteigerungsrate für Immobilien in der deutschen Bundeshauptstadt ist programmiert.

Sie wird natürlich umso besser ausfallen, je günstiger die Lage des Hauses ist. Von daher bieten sich vor allem die City, Schöneberg-Wilmersdorf oder die traditionell etablierten Randbezirke wie Zehlendorf oder Ortsteile wie Frohnau an. Aber auch einige ehemalige Ostbezirke in der Stadt können da mithalten, allen voran natürlich Mitte, Friedrichshain und Prenzlauer Berg. Auch für Interessenten, die ein Haus in Berlin kaufen wollen, gelten die drei Wertfaktoren des Immobilienmarktes: Lage, Lage, Lage.

Ein Haus in Berlin kaufen – der Wertzuwachs

Der Berliner Immobilienmarkt gehört zu den vielversprechendsten in ganz Europa. Politische und wirtschaftliche Verbände, Konzernzentralen und natürlich internationale Investoren zieht es in die neue europäische Metropole, die nach der deutschen Einheit nicht nur das politische Zentrum des Landes geworden ist, sondern auch eine besondere Lebensqualität bietet. In den letzten 10 Jahren haben sich die Immobilienpreise in den Top-Lagen verdoppelt, aber zu den traditionell teuren Städten in Deutschland wie München, Hamburg, Frankfurt am Main oder Düsseldorf besteht noch ein großer Abstand. Quadratmeterpreise von 4.000 bis 5.000 Euro, die in den genannten Städten für bessere Lagen gezahlt werden müssen, werden von Interessenten, die ein Haus in Berlin kaufen wollen, derzeit noch nicht gefordert. Das wiederum aber kennzeichnet das Potenzial der Bundeshauptstadt. Noch kann vergleichsweise günstig gekauft werden, und von einer Verdoppelung des Wertes in den nächsten 15 bis 20 Jahren ausgegangen werden.

Preise und Rendite

Es ist vor allem der unterbewertete Markt, der Immobilien in Berlin so interessant macht. In keiner europäischen Metropole lässt sich eine kleine Eigentumswohnung in ansprechender Lage für 60.000 Euro erwerben – in Berlin schon. Wer ein Haus in Berlin kaufen will, hat im Durchschnitt eine Preisspanne von 1.500 bis 3.000 Euro für den Quadratmeter zur Auswahl. Dieser Status verändert sich jedoch ständig nach oben. Da die Angebote im Zentrum begrenzt sind, bewegen sich auch schon die Preise in den Gebieten weiter ab von der City auf die 2.000-Euro- und 3.000-Euro-Grenzen zu.

Um ein Haus in Berlin kaufen und vermieten zu wollen, bedarf es zwar erheblicher Investitionen, aber neben der Wertsteigerung funktionieren auch die Rendite. Bei Durchschnittsmietpreisen bis zu 10 Euro pro Quadratmeter sind sechsstellige Jahreseinnahmen aus einem typischen Berliner Altbau (saniert, fünf Vollgeschosse, Traufhöhe 21 Meter) die Regel. Die Bauordnung der Stadt lässt für Neubauten im historischen Umfeld auch sieben Vollgeschosse zu – entsprechende Karrees sorgen für Millionen-Umsätze. Ein Haus in Berlin, 10 Jahre vermieten und dann steuerfrei mit einem Wertzuwachs von 50 % verkaufen, ist ein überschaubares und rentables, vor allem aber sicheres Geschäft.

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