Wohnung oder Haus in Hamburg kaufen

Wohnung in Hamburg

Hamburg hat 1,7 Millionen Einwohner und bildet die zweitgrößte Stadt der Bundesrepublik. Die Stadt zeichnet sich durch eine mehr als tausendjährige Geschichte aus, so dass Gebäude aus verschiedenen Epochen noch heute bestehen.

In bester Lage Norddeutschlands

Alt- und auch Neubauten bieten die Möglichkeit, dass Interessenten eine Wohnung in Hamburg kaufen können. Sämtliche Standorte sind optimal an das öffentliche Personennahverkehrsnetz angebunden – auch lassen sich Grünflächen, Parks, insbesondere der attraktive Alsterbereich aus der Kernstadt sowie auch aus Vororten bequem erreichen. Dies betrifft auch Einkaufsmöglichkeiten oder Arbeitsplätze – ein eigenes Fahrzeug ist für den Stadtverkehr nicht unbedingt erforderlich.

Konkrete Auswahlkriterien

Eine Wohnung in Hamburg kaufen zu wollen birgt entweder die Absicht der eigenen Wohnnutzung oder der Vermietung. Für beide Situationen sind jedoch dieselben Kriterien zu beachten. Der optimale Schnitt der Wohnung ist wichtig, weil so die beste Raumnutzung erfolgt. Den besten Eindruck erfährt ein Interessent bei der eigenen Wohnungsbegehung. Nicht nur die persönliche Wahrnehmungserfahrung ist hier wichtig, sondern Anlieger der Wohnung geben Informationen über etwaige Lärmbelästigungen oder andere Beeinträchtigung der Wohnqualität. Diese Informationen gehen zumeist nicht aus den Immobilienanzeigen hervor. Doch noch mehr Daten sind wichtig: Bei der Besichtigung kann der Immobilieninteressent – möglichst in Begleitung eines Fachmanns – einen Überblick über das Gesamtgebäude und dessen Beschaffenheit erhalten. So kann für die anvisierte Wohnung ein etwaiger Modernisierungsbedarf und andere Kosten abgeschätzt und ein Wohnklima auch für zukünftige Mieter positiv gestaltet werden. Denn es ist für die Wertsteigerung von Häusern und Wohnungen mehr von Vorteil, wenn ein Wohnungseigentümer Verträge mit Dauermietern abschließen kann. Diesen ist die Instandhaltung der Wohnung dann auch ein persönliches Anliegen. So vermietet man gerade in der Nähe von Naherholungsanlagen gerne an Personen, die Hamburg zu ihrem Altersruhesitz auswählen und sich deshalb einmieten wollen.

Eine Wohnung in Hamburg kaufen – die Eigentumswohnung als Teil des Ganzen

Bevor ein Kaufvertrag unterschrieben wird, sollte der Immobilieninteressent die darin aufgeführten Daten mit den Gegebenheiten vergleichen und hinterfragen. Es werden auf diese Weise Missverständnisse vermieden. So erfährt er, welche Sondernutzungsrechte er erhält – bezüglich der Gemeinschaftsräume (Keller, Speicher, Flure) sowie bezüglich der Kfz-Stellplätze und der Grundstücksnutzung. Ebenso erhält er Auskunft über den Verwalter, über die Gemeinschaftsordnung, über Gemeinschaftskosten und über die Treffen der Eigentümergemeinschaft. Wichtig: Es sollte immer festgelegt sein, dass nicht ein Wohnungseigentümer, sondern der Bauherr anfallende Erschließungskosten zahlt. Etwa ein halbes Jahr vor einem beabsichtigten Wohnungskauf sollte ein Interessent, der eine Wohnung in Hamburg kaufen möchte, mit den ersten Recherchen beginnen. Stehen für ihn nach einer gewissen Zeit mehrere Wohnungen zur Wahl, ist es wichtig, sich an einen Rechtsanwalt oder an den Immobilienspezialisten einer Verbraucherberatung zu wenden. Dieser kann unabhängig und ohne eigenes Geschäftsinteresse die Informationen rechtlich präzise interpretieren und dem Immobilieninteressenten zu einer begründeten und langfristig ertragreichen Kaufentscheidung verhelfen.

Haus in Hamburg

Hamburg hat 1,7 Millionen Einwohner und ist zweitgrößte Stadt Deutschlands. Ein Haus in Hamburg kaufen zu wollen, kann sich als ertragreiches Vorhaben herausstellen. Geschichtlich blickt der Stadtstaat auf 1.300 Jahre Entwicklung zurück.

Ein Haus in Hamburg kaufen – ein lohnender Immobilienerwerb

Wer ein Haus in Hamburg kaufen möchte, kann sich zwischen Vororten, zentrumsnahen Objekten, Altbauten sowie auch hochmodernen Immobilien entscheiden. Hierbei ist es zunächst unerheblich, ob die Immobilie vom Käufer privat zur Wohnung oder als Vermietungsobjekt genutzt werden soll. Die sogenannte „beste Lage“ ist letztlich eine subjektive Beurteilung – doch gibt es einige Kriterien, die für jeden gelten, der ein Haus in Hamburg kaufen möchte. Wald-, Natur-, Naherholungsgebiete sowie Parks und die Alsternähe versprechen den hohen Wert einer Immobilie. Das heißt: Mieter, die hier einziehen, bleiben. Hinzu kommen natürlich die Frage nach der gut organisierten Infrastruktur (Haltestellen, Bahnhöfe, Autobahnabfahrten), die in der Alsterstadt generell überall gegeben ist. Somit sind auch Arbeitsplätze per Bus und Stadtbahn schnell und zeitlich planbar von jedem Standort aus erreichbar. Ebenfalls sind Einkaufsmöglichkeiten auch ohne das eigene Fahrzeug zu erreichen – entweder geschieht dies über einen kurzen Fußweg oder der öffentliche Nahverkehr ist von jeder Adresse aus direkt zugänglich. Hamburg zieht Touristen aus aller Welt an. Dies bringt die Idee mit sich, eine Immobilie auch als Ferienhaus zu erwerben, um dies vorübergehend pro Woche oder pro Monat zu vermieten. Hamburg wird auch über die Hauptsaison hinaus angereist.

Weitere Überlegungen

Ob der Immobilienkäufer selbst mit seiner Familie in Hamburg einziehen oder bereits für seine Mieter vorausschauend denken möchte: Eine ruhige Lage wird stets bevorzugt. Auch sollten Informationen über die Lage von Schulen und Kindergarten, Parks und kindersicheren Kreuzungen gesammelt werden. Sind Kinder vorhanden, ist die Lage in einer stark tempoberuhigten Seitenstraße empfehlenswert. In Immobilienanzeigen wird nicht notwendigerweise erwähnt, ob Lärmemissionen aus Flughäfen, Fabriken, Hauptverkehrsstraßen, Zugstrecken oder ähnlichem zu erwarten sind. Hierüber können die Anlieger einer Immobilie wertvolle Angaben machen. Hier kann auch geklärt werden, ob der Wind negative Gerüche an die Immobilie heranführt oder ob eine bestimmte Siedlung als Hochwasserzone gilt, was höhere Gebäudeversicherungsraten mit sich bringen könnte. Ebenso zählt, ob und in welcher Größe dem Haus ein (Garten-)Grundstück angeschlossen ist.

Eine fundierte Entscheidung

Über jedes Haus, welches für einen Erwerb in Frage kommt, müssen dem Interessenten zur fundierten Kaufentscheidung die folgenden Dokumente vorliegen: die Nebenkostenabrechnungen der letzten Jahre, die Dokumentation einer etwa verbliebenen Restschuld, der bedarfsorientierte Gebäudeenergieausweis, der Grundrissplan und die Baubeschreibung. Hier ergeben sich Daten über die Bauweise, das Baujahr, Bausubstanzen und etwaige Renovierungsvorgänge. Ein Laie selbst muss diese Informationen nicht notwendigerweise selbst in ihrer rechtlichen Gewichtung beurteilen können. Das Hinzuziehen eines neutralen Gutachters oder eines Immobilienspezialisten der Verbraucherzentralen empfiehlt sich stets und erweist sich als wertvoll.